Gedankengut.

You don’t have to be a scientist to do experiments on your own heart

Veröffentlicht in das leben, gedanken von max.st am 31. März 2008

Heute ist mir aufgefallen das ich jetzt seit einem Jahr am bloggen bin und nebenbei ist mir auch mal wieder aufgefallen wie schnell die Zeit vergeht. Oft hab ich das hier schon für schwachsinnig und Zeit verschwendend gehalten, doch irgendwie kann ich nicht aufhören zu bloggen. Langsam gehört es einfach dazu und es macht spaß.
Meistens überlege ich mir schon im Vorfeld was ich posten werde, ob es sich lohnt dieses oder jenes zu posten und ob es die Leser überhaupt interessiert was ich poste. Manchmal liege ich da bestimmt falsch, aber es ist eben ein Stück aus meinem Leben das ich hier preisgeben möchte. Wer die Sachen liest, die ich vor einem Jahr geschrieben hab, der wird schnell feststellen das ich damals anders geschrieben habe, über andere Dinge geschrieben und nachgedacht habe. Und gerade das macht dieses Blog aus. Das Blog ist wie ein Kaleidoskop der Persönlichkeit des Bloggers, es werden Facetten dargestellt an denen ich euch teilhaben lassen möchte. Ein selbstgewählter Auschnitt aus meinem Leben.

In einem Post von damals, habe ich ein Stelle aus dem Gedicht „Lied vom Kindsein“ von Peter Handke, das in dem Film „Der Himmel über Berlin“ vorkommt zitiert. Ich fand diese Stelle damals sehr zutreffen und verbindend und heute eigentlich immer noch.

Wie kann es sein, dass ich, der ich bin,
bevor ich wurde, nicht war,
und das einmal ich, der ich bin,
nicht mehr der ich bin, sein werde?

Peter Handke „Lied vom Kindsein

Beschlagwortet mit:, , ,

4 Antworten

Abonniere die Kommentare per RSS.

  1. Dave sagte, am 31. März 2008 zu 18:18

    Gute Sache! Nur weiter so!

  2. nilsboy sagte, am 1. April 2008 zu 16:53

    ich les gerne.
    vorallem deins, weil ich oft weiß was du meinst =)

  3. kiwikuenstler sagte, am 2. April 2008 zu 14:49

    Herzexperimente… Ich glaub, das kenn ich.
    Woher stammt der Satz aus der Überschrift?

  4. max.st sagte, am 2. April 2008 zu 19:32

    Das ist der Titel eines Songs vom Jeffrey Lewis.


Eine Antwort schreiben