Gedankengut.

Pseudointellektuelles Gerede und Typen die ihre Seele an die Medien verkaufen

Veröffentlicht in moleskine von max.st am 16. März 2009

Verwirrtheit und ein mit Sperma beklebter Körper, weil die Liebe abhanden, ist das was mir in dieser Nacht bleibt. Gedanken die nach Rauch einer kalten Zigarette stinken, färben meinen Kopf Gelb wie abfärbungen von Nikotin an den Fingern. Eine Pflanze, eine Pflanze kaufte ich damals, gegossen habe ich sie schon lange nicht mehr, sie ist tot. Tot wie du, Blätter liegen um sie und am Boden, wie Staub auf deinen Fotos. Ein Haufen scheiß Gerede, anscheinend um mich, woher egal. Kopfzerbrechen wegen dir, niemals. Einfach genießen, wie Jahrzehnte lang nicht kacken können und dann Erleichterung. Wie erbrechen in die Kloschüssel. Doch das, das war es Wert. Ich behalte es in guter Erinnerung wie meinen ersten Rausch. Und vielleicht werde ich mich daran erinnern, wenn ich meinen letzten habe.

3 Antworten

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  1. nilsboy sagte, am 16. März 2009 zu 19:51

    sehr gut geschrieben ;)

  2. schwindelfrei sagte, am 17. März 2009 zu 18:19

    dem kann ich nur beipflichten =)

  3. Min sagte, am 21. März 2009 zu 23:06

    jetzt hast du mich umgehauen.
    ganz ehrlich


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